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Das Immobilienrecht kommt dann ins Spiel, wenn eine Wohnung, ein Haus, ein sonstiges Gebäude oder ein Grundstück den Besitzer wechseln soll. Und anwaltlicher Rat hilft, wenn das Kauderwelsch aus Juristen- und Behördendeutsch zu unverständlich wird - und das kann schnell der Fall sein. Denn gekauft ist nunmal gekauft.

Was umfasst das Immobilienrecht?

Das Immobilienrecht beschreibt die rechtlichen Grundlagen aller Vorgänge rund um die Themen Grundstückskauf, Immobilienkauf, Wohnungseigentümergemeinschaft oder Wohnungseigentümerrecht. Neben den privatrechtlichen Vorschriften wie z.B. dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG) weist das Immobilienrecht auch Bezugspunkte zum öffentlichen Recht auf. Bedeutung erlangen hier insbesondere das Baugesetzbuch (BauGB) und die Landesbauordnungen (LBO). Spricht das Immobilienrecht von Grundstücken, werden die auch Liegenschaft genannt. Der Kauf und Verkauf von Immobilien und Liegenschaften ist im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) geregelt.

Wo das Immobilienrecht geregelt ist - das BGB

Der Kauf und der Erwerb von Eigentum an Immobilien unterliegt anderen gesetzlichen Regelungen als der Kauf von beweglichen Gegenständen: Soll eine Liegenschaft oder ein Haus veräußert werden, ist immer ein notariell beurkundeter Kaufvertrag erforderlich. Ebenfalls notariell beurkundet werden muss die Einigung darüber, dass das Eigentum übergeht (Auflassung). Anschließend muss der Wechsel des Eigentümers ins Grundbuch eingetragen werden.

Grundbuch als wichtigstes Dokument im Immobilienrecht

Das Grundbuch ist das öffentliche Verzeichnis über die Eigentumsverhältnisse von Grundstücken. Im Grundbuch stehen auch die Lasten, die unter Umständen auf einem Grundstück liegen. Dazu zählen beispielsweise das Wohnrecht oder das Wegerecht. Zuständig für das Führen des Grundbuchs sind die Grundbuchämter (die Amtsgerichte für die Grundstücke in ihrem Bezirk). Sollten Sie ein Grundstück erwerben wollen, sollten Sie einen Auszug des Grundbuchs anfordern. Teilweise sind dort noch Altlasten vorhanden, die vielleicht nur noch nicht gelöscht wurden. Denn jede Grundbuchänderung kostet. Es kann sich aber auch um ein Recht handeln, das Ihnen später zum Nachteil gelangen kann. Hilfe erhalten Sie beim Anwalt für Immobilienrecht.

zuletzt aktualisiert am 10.04.2017

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