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Die eigene Arbeitskraft zu verlieren, ist ein Schreckensszenario, über das man ungern nachdenkt. Statistisch ist jeder fünfte Angestellte - bei den Arbeitern sogar jeder dritte - gezwungen, wegen Berufsunfähigkeit vorzeitig aus dem Arbeitsleben auszuscheiden.

Informationen zur Berufsunfähigkeit

Ursachen für Berufsunfähigkeit

Die Ursachen für eine Berufsunfähigkeit sind sehr vielfältig: Zu den häufigsten Ursachen einer Berufsunfähigkeit zählen z.B. Erkrankungen des Herzens, Nervenleiden, Krebs aber auch psychische Leiden (Depressionen etc.) und Unfälle (auch als Arbeitsunfall). Während Unfälle in den letzten Jahren als Ursache einer Berufsunfähigkeit abgenommen haben, verdrängen die Erkrankungen der Psyche wie z.B. die Depression oder der Burnout mittlerweile die organischen Krankheiten als Hauptursache für eine Berufsunfähigkeit. Damit greifen Fälle der Berufsunfähigkeit auch immer mehr in akademischen Berufen um sich, die regelmäßig mit einer massiven mentalen Belastung, aber nicht mit einer körperlichen Belastung verbunden sind.

Berufsunfähigkeit und Erwerbsunfähigkeit

Man muss die Berufsunfähigkeit allerdings strikt von Erwerbsunfähigkeit unterscheiden: Unter einer Berufsunfähigkeit versteht man die andauernde krankheitsbedingte, unfallbedingte oder invaliditätsbedingte Unfähigkeit einer Person ihren Beruf auszuüben. Die Berufsunfähigkeit bezieht sich also nur auf den erlernten oder ausgeübten Beruf. Im Unterschied zur Berufsunfähigkeit bezieht sich die Erwerbsunfähigkeit auf die Unfähigkeit mit irgendeiner zumutbaren Tätigkeit Geld zu verdienen. Nur die Erwerbsunfähigkeit wird zumindest teilweise vom Staat mit der Erwerbsminderungsrente aufgefangen. Die Berufsunfähigkeit ist dagegen seit 2001 nicht mehr Teil der gesetzlichen Rentenversicherung. Im Fall einer bloßen Berufsunfähigkeit bleibt deshalb nur Sozialhilfe, sofern man sich nicht privat gegen Berufsunfähigkeit abgesichert hat.

Private Absicherung der Berufsunfähigkeit

Man kann die finanziellen Folgen der Berufsunfähigkeit durch eine private Berufsunfähigkeitsversicherung auffangen. Den rechtlichen Rahmen für die private Versicherung schafft das Versicherungsvertragsgesetz (VVG). Junge, gesunde Menschen haben es in der Regel leicht, ihre Berufsunfähigkeit privat abzusichern. Bei älteren Menschen oder Menschen mit Vorerkrankungen – wozu manchmal bereits eine Therapiesitzung zählt! – sind die Versicherungen dagegen wählerisch.

Lassen Sie sich rechtlich beraten!

Berufsunfähigkeit kann einen schneller (be-) treffen, als man denkt und die finanziellen Folgen sind durch fehlenden gesetzlichen Versicherungsschutz enorm. Auch wenn private Versicherungen willkürlich erscheinen und Zahlungen im Versicherungsfall aufgrund nebulöser Versicherungsbedingungen oft ablehnen, bewegen sich Fragen zum Thema „Berufsunfähigkeit“ und Ansprüche wegen Berufsunfähigkeit nicht in einem rechtsfreien Raum. Lassen Sie sich deswegen bei Fragen und Problemen rund um die Berufsunfähigkeit von einem Rechtsanwalt beraten. Einen passenden Rechtsanwalt in Ihrer Nähe finden Sie leicht mit dem Anwalt-Suchservice!

zuletzt aktualisiert am 01.09.2015

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