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Die Geschichte des Drogenkonsums geht bis die Jungsteinzeit zurück. Heute gibt es zu Drogen viele verschiedene Fragenkomplexe. Was zählt alles zu den Drogen? Wann sind Drogen erlaubt und welches Verhalten ist im Umgang mit Drogen strafbar?

Infos zum Thema Drogen

Was sind Drogen?

Nach der Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind Drogen Stoffe, Mittel oder Substanzen, die nach ihrer chemischen Natur die Strukturen und/oder Funktionen von lebenden Organismen verändern. Drogen können die Stimmungslage, das Bewusstsein, das Verhalten oder andere psychische Bereiche verändern. Insgesamt ist der Begriff "Drogen" sehr weit. Zu den Drogen gehören deshalb nicht nur harte Drogen wie Heroin, Kokain, Speed, LSD, Ecstasy, Crystal oder Cannabis, sondern auch Stoffe wie Nikotin, Coffein, Alkohol und alle Medikamente.

Legale und illegale Drogen

Den ersten rechtlichen Rahmen für den Besitz und Handel von Drogen schuf Ende der 1920er-Jahre das Opiumgesetz, das vom Betäubungsmittelgesetz (BTMG) abgelöst wurde. Nach dem BTMG ist jeder Umgang mit Rauschgiften ohne behördliche Genehmigung strafbar. Deshalb bezeichnet man alle in den Anlagen zum BTMG aufgelisteten Substanzen als illegale Drogen. Das Gegenstück dazu bilden die legalen Drogen oder "Legal Highs".

Weitere Gesetze für den Umgang mit Drogen

Das BTMG ist zwar das bekannteste, aber nicht das einzige Gesetz, das Vorschriften zu Drogen enthält. Zum Schutz von Jugendlichen enthält z. B. das Jugendschutzgesetz (JuSchG) vor allem Regelungen zu den erlaubten Drogen Nikotin und Alkohol. Weil Medikamente ebenfalls unter den Begriff Drogen fallen, ist auch das Arzneimittelgesetz (AMG) eine gesetzliche Grundlage, die den Umgang mit Drogen betrifft.

Drogen im Straßenverkehr

Eine ganz besondere Rolle spielt das Gefährdungspotenzial von Drogen im Straßenverkehrsrecht. Allein der Konsum von Drogen wird als Eignungsmangel betrachtet mit der Konsequenz, dass ggf. die Fahrerlaubnis entzogen oder gar nicht erst erteilt wird. Außerdem ist das Fahren unter Drogeneinfluss grundsätzlich verboten und zieht jedenfalls ein Bußgeldverfahren nach sich. Wer mit Drogen am Steuer erwischt wird, muss mit einem Bußgeldbescheid in Höhe von mindestens 500 Euro, Punkten in Flensburg und einem Fahrverbot rechnen.

Fragen Sie einen Rechtsanwalt!

Drogen führen nicht nur zu einem Bußgeldbescheid im Straßenverkehrsrecht, sondern oft auch zu einem Ermittlungsverfahren wegen Drogenbesitz (Verstoß gegen das BTMG oder Drogenhandel). Oft werden unter Drogeneinfluss weitere Straftaten begangen oder Drogen werden gezielt für eine Straftat eingesetzt, wie z. B. K.-o.-Tropfen als „Vergewaltigungsdroge“. Einen Rechtsanwalt rechtzeitig einzuschalten ist sinnvoll, wenn Sie im Umgang mit Drogen mit der Polizei oder Staatsanwaltschaft in Kontakt kamen. Einen Rechtsanwalt für Fragen rund um das Thema Drogen – also einen Rechtsanwalt für Strafrecht bzw. einen Strafverteidiger – finden Sie mit dem Anwalt-Suchservice!

zuletzt aktualisiert am 10.05.2016

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