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Eine überhöhte Geschwindigkeit ist auf deutschen Straßen zumeist die Hauptursache für Verkehrsunfälle. Die meisten Geschwindigkeitsüberschreitungen werden bewusst begangen. Es gibt aber auch die so genannte Richtgeschwindigkeit auf Autobahnen, die eine Mitschuld ergeben kann, obwohl man keine Ordungswidrigkeit begangen hat.

Geschwindigkeitsüberschreitung: Wer haftet?

Die Höchstgeschwindigkeit auf deutschen Straßen ist zumeist ausgiebig ausgeschildert oder grundsätzlich festgelegt. Was viele nicht wissen, ist, was es mit der Richtgeschwindigkeit von 130 km/h auf Autobahnen auf sich hat. Grundsätzlich gilt - keine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen, sofern diese nicht ausdrücklich ausgeschildert ist. Allerdings gibt es die angesprochene Richtgeschwindigkeit. Kommt es zu einem Unfall, führt das bei einem Raser zwar nicht zu einer Ordnungswidrigkeit oder Punkte Flensburg, jedoch muss er in einem Gerichtsverfahren mit einer höheren Haftungsquote rechnen. Insofern ist die Richtgeschwindigkeit von 130 km/h die "kleine Schwester" der zulässigen Höchstgeschwindigkeit. Neben der tatsächlichen Geschwindigkeitsüberschreitung wird bei einem Verkehrsunfall der Sicherheitsabstand sowie Drogen oder Alkohol am Steuer geprüft. Alles Faktoren gemeinsam beantworten letztlich die Schuldfrage und ergibt die Haftungsquote der beteiligten Fahrzeuge. Ein Anwalt für Verkehrsrecht prüft Ihre Chancen individuell und rechtssicher. Gleich hier unverbindlich anfragen.

zuletzt aktualisiert am 10.07.2017