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Strafzettel sind ärgerlich und teuer. Besonders im Ausland können sie ein größeres Nachspiel haben. In vielen Fällen lohnt es sich, einen Einspruch gründlich zu prüfen.

Strafzettel im In- und Ausland: Was kann man tun?

Die Straßenverkehrsordnung (StVO) sieht vor, dass Falschparken oder Parken ohne bezahltes Parkticket mit einem Bußgeld belegt wird. Im Volksmund heißt dieser Bußgeldbescheid Strafzettel. In der Regel bewegt sich die Strafe zwischen 10 und 30 Euro, Parken auf dem Seitenstreifen der Autobahn kostet ca. 70 Euro. Teuer kann es werden, wenn nicht nur das Parken , sondern auch das Fahren zum (illegalen) Parkplatz sanktioniert wird. Tipp: Den Bescheid beim Einsprucheinlegen genau lesen. Ist dort von mehreren Verstößen die Rede, muss auch gegen jeden Verstoß einzeln Widerspruch eingelegt werden. Besonders teuer und ärgerlich sind Strafzettel im Ausland: Wer das Verwarngeld nicht bezahlen will - das oftmals deutlich teurer als in Deutschland ist - kann nicht mehr in das Land einreisen, denn wer dann erwischt wird, bekommt richtig Ärger. Ein Anwalt für Verkehrsrecht kann Sie rechtssicher beraten.

zuletzt aktualisiert am 11.07.2017

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