Ihren Anwalt für Umweltplakette hier finden


Suchen Sie hier mit einem

Rechtsthema, z.B.: Kündigung, Scheidung...
Rechtsgebiet, z.B. Arbeitsrecht, Mietrecht...
Name, z.B. Max Mustermann

Suchen Sie hier mit

einer PLZ, z.B.: 10117, 1224,..
oder
einem Ort, z.B.: Berlin, Hamburg...

Auch wenn die Umweltplakette nicht nur Fürsprecher, sondern auch viele Gegner hat, wird sie europaweit von Kommunen eingesetzt, um die Feinstaubbelastung in Ballungsgebieten zu reduzieren. Aber wann benötigt man eine Umweltplakette und was sollte man im Zusammenhang mit der Umweltplakette beachten?

Wer bekommt welche Umweltplakette?

Was ist eine Umweltplakette?

Die Umweltplakette – oder auch Feinstaubplakette genannt – ist ein farbiges Zeichen für die Einteilung in Schadstoffgruppen bei Kraftfahrzeugen. Die Umweltplakette erhält man in der Form eines Aufklebers, den man an der Windschutzscheibe anbringt. Die Farbe der Umweltplakette dient dabei als Unterscheidungsmerkmal: Ob ein Auto oder LKW eine grüne Umweltplakette, eine gelbe Umweltplakette oder eine rote Umweltplakette erhält, hängt dabei von den letzten beiden Zahlen der Emissionsschlüsselnummer ab. Die Umweltplakette ist also ein farbiger Aufkleber zur Kennzeichnung emissionsarmer Fahrzeuge. Man bekommt die Umweltplakette bei Zulassungsbehörden oder technischen Diensten wie z. B. TÜV oder Dekra.

Rechtsgrundlage der Umweltplakette

Rechtsgrundlage für die Umweltplakette ist die 35. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (35. BImSchV), umgangssprachlich "Plakettenverordnung" genannt. Sie änderte Teile der Straßenverkehrsordnung (StVO) und erlaubt es Kommunen, Umweltzonen einzurichten. Auf Grundlage der Plakettenverordnung haben z. B. Siegen, Darmstadt, Hamburg, Berlin, Augsburg, München und viele andere Städte Verkehrsverbotszonen eingerichtet. Diese Zonen befinden sich in Ballungsgebieten und setzen die Umweltplakette für die Teilnahme am Straßenverkehr voraus.

Bedeutung der Umweltplakette

Die Umweltplakette ist damit im allgemeinen Straßenverkehr zwar nicht verpflichtend, es gibt aber regionale Bereiche, in denen man nicht ohne Umweltplakette fahren darf. Diese Zonen, in denen man nur mit Umweltplakette am Straßenverkehr teilnehmen darf, nennt man Verkehrsverbotszone, Umweltzone oder Niedrig-Emissions-Gebiet. In diesen Zonen ist sowohl das Fahren als auch das bloße Parken eines Autos ohne Umweltplakette mit der richtigen Farbe eine Ordnungswidrigkeit, die nach dem Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) geahndet wird. Wird man ohne Umweltplakette erwischt, leiten die Behörden in der Regel ein Bußgeldverfahren ein, das mit einem Bußgeldbescheid in Höhe von 80 Euro endet. Punkte Flensburg gibt es für die fehlende Umweltplakette seit 2014 nicht mehr.

Sie haben noch Fragen zur Umweltplakette?

Sie wollen wissen, welche Verteidigung im Bußgeldverfahren am sinnvollsten ist, wenn Sie ohne Umweltplakette in einer Verkehrsverbotszone unterwegs waren und dabei ertappt wurden? Oder haben Sie Fragen zur Umweltplakette bei Gebrauchtwagen oder ausländischen Fahrzeugen? Lassen Sie sich ausführlich von einem Rechtsanwalt für Verkehrsrecht beraten!

zuletzt aktualisiert am 10.07.2017

Suchen Sie hier mit einem

Rechtsthema, z.B.: Kündigung, Scheidung...
Rechtsgebiet, z.B. Arbeitsrecht, Mietrecht...
Qualifikation, z.B. Fachanwalt für...
Name, z.B. Max Mustermann

Suchen Sie hier mit

einer PLZ, z.B.: 10117, 1224,..
oder
einem Ort, z.B.: Berlin, Hamburg...

Anwalt für Umweltplakette in Großstädten mehr zeigen
Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.   
Mehr Informationen  |  OK
Durch die Nutzung unserer Dienste, erklären Sie sich mit Cookies einverstanden.    Info
OK