Ihren Anwalt für Arbeitsrecht in Hamburg finden Sie hier

Sie suchen nach einem Anwalt für Arbeitsrecht in Hamburg? Hier finden Sie Anwälte, die Sie bei rechtlichen Problemen kompetent beraten und vertreten. Wählen Sie einfach einen Rechtsanwalt aus der nachfolgenden Liste aus und klicken auf den Button "Kontaktdaten", um zu seiner Kontaktseite zu gelangen. Sie können mit allen Rechtsanwälten für Arbeitsrecht unverbindlich und kostenlos Kontakt aufnehmen.

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Anwälte für Arbeitsrecht in Hamburg

   (1 Bewertung)
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Ballindamm 39
20095 Hamburg
Peter Kitzmann, Hamburg Mitte: Fachliches Know-How und schnelle Hilfe bei Rechtsproblemen zum Thema Arbeitsrecht
Colonnaden 5
20354 Hamburg
Rechtsberatung und anwaltliche Vertretung im Themenbereich Arbeitsrecht durch Christian Busold
Alter Fischmarkt 1
20457 Hamburg
Dr. iur. Matthias Baus, MBA aus Hamburg Mitte: Kompetente Anwaltsvertretung zum Thema Arbeitsrecht
Süderfeldstraße 62
22529 Hamburg
Detailliert, schnell, kompetent: Rechtsberatung durch Hermann Rieche in Hamburg Nord
Wedeler Landstraße 48
22559 Hamburg
Detaillierte Rechtshilfe vor Ort in Hamburg Altona erhalten Sie gerne bei Georg Berg
Bramfelder Chaussee 226
22177 Hamburg
Bei Rechtsfragen zum Thema Arbeitsrecht gut beraten: Bernhard J. Hänel, Hamburg Wandsbek
Friedensallee 27
22765 Hamburg
Jens Bulnheim, Hamburg Altona: Fachliches Know-How und schnelle Hilfe bei Rechtsproblemen zum Thema Arbeitsrecht

Wichtige Infos zur Anwaltsuche im Arbeitsrecht in Hamburg

Ein bisschen Statistik zum Arbeiten in Hamburg

In Hamburg gab es im Jahr 2018 insgesamt 1.259.600 Erwerbstätige. Das waren 14.500 mehr als im Jahr 2017. Das Wachstum ist insbesondere der Dienstleistungsbranche zu verdanken, in der 87 Prozent der Beschäftigten arbeiten. Anfang 2019 gab es 63.477 Arbeitslose.  

Im Arbeitsrecht werden auch in Hamburg viele Rechtsstreitigkeiten ausgetragen. Denn Streit rund um das Arbeitsverhältnis gibt es auch hier. Über 10.000 Rechtsanwälte stehen Ratsuchenden zur Verfügung, darunter 271 Anwälte und Anwältinnen, die sich auf das Arbeitsrecht spezialisiert haben. Davon sind 251 Fachanwälte für Arbeitsrecht.

Was kann ein Anwalt für Arbeitnehmer tun?

Ein Rechtsanwalt für Arbeitsrecht aus Hamburg kann zum Beispiel überprüfen, ob die Kündigung eines Arbeitnehmers gerechtfertigt ist, oder ob ein Arbeitszeugnis korrekt erstellt wurde. Er kann hinzugezogen werden, wenn Verdacht auf eine Diskriminierung zum Beispiel bei einer Stellenausschreibung oder Bewerbung besteht, oder wenn Beschäftigte und Arbeitgeber um Lohnansprüche oder Urlaub streiten. Die Tätigkeit eines Hamburger Arbeitsrechtlers umfasst dabei nicht nur die außergerichtliche Beratung, sondern auch die Vertretung der Betroffenen vor Gericht. Natürlich werden Fachanwälte für Arbeitsrecht genauso auch für den Arbeitgeber tätig, helfen bei der Erstellung von Arbeitsverträgen oder beraten im Umgang mit den täglichen Fragestellungen des Arbeitsrechts im Betrieb.

Was muss ich wissen, wenn ich einen Anwalt in Hamburg aufsuche?

Arbeitnehmer, die einen im Arbeitsrecht tätigen Rechtsanwalt aufsuchen, sollten daran denken, alle wichtigen Unterlagen zum Termin mitzubringen – zum Beispiel ihren Arbeitsvertrag und etwaige Schriftwechsel mit Vorgesetzten oder Chef. Die Erstberatung dient dazu, dem Anwalt den Fall zu schildern. Dieser wird dann eine erste Einschätzung des Falles geben und vorschlagen, wie man vorgehen kann. Nun können Sie entscheiden, ob Sie diesem Anwalt oder einem anderen Hamburger Juristen das Mandat erteilen. Eine erste Beratung im Arbeitsrecht ist nicht kostenlos. Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) deckelt die Gebühr für eine mündliche erste Beratung in Hamburg bei höchstens 190 Euro plus Mehrwertsteuer. Wie hoch die Gebühr konkret ausfällt, richtet sich nach der Schwierigkeit des Falles. Fragen Sie Ihren Hamburger Anwalt vorher, wie viel die Ersteinschätzung kostet.

Nach der Erstberatung berechnet sich die Anwaltsgebühr nach dem sogenannten Gegenstandswert und auch danach, was der Jurist im Einzelnen tun soll.

Kommt es zum Prozess, gibt es im Arbeitsrecht eine Besonderheit: Jede Partei trägt ihre Anwaltskosten. Der Gewinner des Verfahrens hat also keinen Anspruch darauf, dass der Verlierer seine Anwaltskosten übernimmt. 

Kuriose Rechtsfälle aus Hamburg

Vor dem Arbeitsgericht Hamburg in der Osterbekstraße landen immer wieder Fälle, die überregionales Aufsehen erregen. Dazu gehörten vor einigen Jahren gleich mehrere Entscheidungen zum Diebstahl geringwertiger Sachen als Kündigungsgrund. So war einer Krankenschwester nach 23 Jahren Betriebszugehörigkeit gekündigt worden, weil sie acht Brötchenhälften geklaut hatte. Hier sah das Hamburger Arbeitsgericht die Kündigung als unwirksam an: Der Chef hätte zuerst abmahnen müssen (10.7.2015, Az. 27 Ca 87/15). Das Landesarbeitsgericht Hamburg musste sich gar mit einem einzelnen Brötchen befassen – immerhin mit Krabbensalat. Dieses hatte eine Mitarbeiterin in einem Hamburger Feinkostgeschäft gegessen, ohne es zu bezahlen. Auch hier scheiterte der fristlose Rauswurf jedoch an einer fehlenden Abmahnung (30.07.2014, Az. 5 Sa 22/14). Gerade bei der Einschätzung, ob eine solche Entlassung gerechtfertigt ist, kann ein Rechtsanwalt wertvolle Hilfe leisten. 

Praxistipp

Haben Sie in Hamburg ein Problem aus dem Bereich des Arbeitsrechts? Dann wenden Sie sich an einen Hamburger Rechtsanwalt, vorzugsweise an einen Fachanwalt für Arbeitsrecht. Und, nicht vergessen: Nach einer Kündigung haben Sie als Arbeitnehmer nur drei Wochen Zeit, eine Kündigungsschutzklage einzureichen!

Statistische Daten zu Anwälten für Arbeitsrecht in Hamburg

In Hamburg gibt es 808 Rechtsanwälte, die Mandaten im Arbeitsrecht beraten. Davon sind 205 Anwältinnen und 603 Anwälte. Zu Fachanwältin bzw. zum Fachanwalt für Arbeitsrecht haben sich 492 Anwälte weitergebildet.
Quelle: Anwalt- und Notarverzeichnis, herausgegeben von der Anwalt Suchservice Verlag Dr. Otto Schmidt GmbH

Rechtsuchende, die nach einem Anwalt für Arbeitsrecht in Hamburg gesucht haben, interessierten sich insbesondere für die nachfolgend aufgeführten Themen: Altersteilzeit, Arbeitnehmererfinderrecht, Arbeitnehmerüberlassungsrecht, Arbeitsförderung, Arbeitsverhältnis, Bereitschaftsdienst, Betriebliche Altersversorgung, Betriebsverfassungsrecht, Eingliederungszuschuss, Erwerbsminderung, Kurzarbeit, Mindestlohn, Minijob, Mutterschutzrecht, Sozialplan, Vorstellungsgespräch.